kleine unvollständige Chronik

 

1978


  • Nach vielen Vorgesprächen im Jahre 1977 treffen sich 14 da noch recht junge Männer zur ersten Probe am Sonntag, dem 5.Februar 1978 Im Jugendfreizeitheim Thedinghauser Strasse in der Bremer Neustadt.
  • Am 1. Mai tritt die bereits auf  24 Mann gewachsene Gruppe zum ersten Mal öffentlich auf. Sie gibt sich den Namen „Bremer Shantychor Hart Backbord“.
    Die Auftritte am 1.Mai nach der DGB-Demo haben sich bis Heute fortgesetzt.
  • Im September war Hart Backbord im Programm der bremer „Weserlust“, dem vorläufer der „Breminale“
  • Im November ein erster spontaner Soliauftritt auf einem durch die ITF festgesetzten maroden Frachter unter panamesischer Flagge im bremer Europahafen.
  • Erstes Konzert in einem Programm mit dem Chor „Die Zeitgenossen“ und der Gruppe „Argus“ in Bremens erstem Konzerthaus “Die Glocke“.

      Dann war da noch.....
    ... die Kiste Bier.
    ...die Forderung des „Bremer Shantychor von 1978“,uns von dem Namen „Bremer Shantychor“ zu trennen,
       da sie sich drei Tage? früher gegründet haben.
    ...der erste Auftritt außerhalb Bremens, in Lübeck. Mit im Programm: ein Zauberer.
        Der hatte 25 Zuschauer, Hart Backbord ........!!!
    ... die Buttonregelung

 

 1979


  • Im Februar feierte Hart Backbord sein Einjähriges Bestehen mit einem Konzert- und Showprogramm.Dieses wurde mit viel Erfolg bis zum 8. Geburtstag 1986 fortgesetzt.
  • Im Mai der erste Live-Auftritt in der Rundfunksendung  „Bremer Container“ von Radio Bremen. Im Juni folgte der erste TV Live-Auftrtt in der Sendung „3 nach 9“ von Radio Bremen.
      Dann war da noch...
    ... der erste Auftritt mit einem Promi... Hannes Wader.
    ... einer, der war nur bei dem o.g. Fernsehauftritt da.
    ...einer ohne Worte
     

 

1980


  • Hier liegen die Auftrittsschwerpunkte im Bereich der Gewerkschafts- und Friedensbewegung sowie Solidaritätsveranstaltungen.

     

    Dann war da noch...
    ... eine traumhafte Himmelfahrtstour - Chor mit Familie- verpackt alsZug- und Schiffahrt mit Büffett und Musik und Superwetter.
    ... Ronny´s Freude am Besteck.
    ... Peter Schütt und macht bei uns mütt.
    ...Erl
    ebnisgespräch im Kreis

 

1981


  • Im März geht Hart Backbord ins Bremer Studio Nord und nimmt seine erste LP auf, die August mit dem Titel “Haul Away“ beim Pläne-Verlag  erscheint.
  • Weitere Radio und TV - Auftritte im regionalem Bereich.
  • Bei „Buten un Binnen“ war Hart Backbord zweimal auf Sendung.
  • Im Herbst tritt Hart Backbord im „Pumpwerk“ Wilhelmshaven auf. Dieses setzt sich regelmäßig bis Ende der Achtziger Jahre fort.

    Dann war da noch...
    ... die Degenhardt-Regelung.
    ... „ein Männlein steht im Walde“
    ... Ede Wolf und sein “lalülala”

 

1982


  • Hart Backbord Life im Bremer Hafenkonzert.
  • Im Rahmen der Städtepartnerschaft zwischen Bremen und Riga, in der Sowjetunion, fährt Hart Backbord zu einer einwöchigen Konzertreise nach Riga und Leningrad als offizielle Kulturdelegation.
  • Im Herbst verliert die Gruppe einen guten Musiker und Freund - Guido - durch Krankheit.
  • Im September macht in Walle eine „linke“ Kneipe auf.
    Die Bitte der Wirte, unseren Namen „Hart Backbord“  nutzen zu dürfen, stimmten wir gerne zu und übergaben ihnen auch unser Emblem: Segelschiff und Friedentaube. Zur Eröffnung gab es natürlich ein Konzert, was sich in den nächsten Jahren oft wiederholte.
  • Im September wieder bei dem UZ-Pressefest in Duisburg dabei. Im und rund um das Fußballstadion besuchten rund 500 000Menschen dieses Fest.

    Dann war da noch...
    ... die Newabar in Leningrad
    ... das legendere „Laurenzia“ - im Wasser der Ostsee am Strand von Jurmala/Riga.
    … Hoddel und der Weg zur Sandbank.

    ... das ein oder andere feuchte Auge auf der „Aurora“ in Leningrad.
    ... kein Bierglas für die Senatsvertreter.
    ... die offizielle Empfangskluft.
    ....das wunderbare frisch gebraute Bier auf der Kolchose
    ... der Agent.
    ... vija, jaja
    ... der verlorene Koffer
    ... Hoddel und der Weg zur Sandbank
    ... Moskowskaa jaja
    ... die Verlegung der Probe vom Sonntag  auf den Donnerstag in das Kulturzentrum Schlachthof

1983


  • Im Juni startet die Gruppe ihre erste DDR - Tournee -10 Tage durch die Küstenregion. Nach der Tournee kam bei der DDR – Plattenfirma „Amiga“ unsere LP „Haul away“ in Lizens raus (300 000 Stück). Eine Gruppe junger Musiker nahm diese LP als Vorbild und gründete die Shantygruppe „Breitlings“
  • Hart Backbord nahm deutsche Fischer - und Küstenlieder ins Programm. Zum Jahresende hat sich das erledigt.
  • Im Spätsommer  beteiligt sich Hart Backbord intensiv an den Solidaritätskonzerten auf den von den Belegschaften besetzten Werften AG Weser/Bremen und HDW/Hamburg.

    Dann war da noch...
        ... ein Gläschen auf unsere OZ.
        ... die Wiese
        ... ein Quietscheentchen.
        ... die Bierpipeline.
        ... der Schwoiler.
        ... der aktuelle Geschichtsunterricht.
        ... Gen.oweva
        ... die Gruppe Schnarchhähne.
        ... das Mitsommernachtfest.
        ... der Sonderzug nach Pankow.
        ... die Skybar
        ... der erste Sitzstreik auf der Mattias Theisen Werft in Wismar

 

1984


  • Hart Backbord bringt die zweite LP auf den Markt. „Hiev em up“- wieder erschienen beim Pläne-Verlag.
  • Neben weiteren Rundfunkauftritten, u.a. beim Hafenkonzert des NDR -morgens um 6 ?!!- gibt es auch wieder eine TV-Mucke - im WDR 3, „Mittwochs Live“ in Bremerhaven auf der „Alexander Puschki
  • Wieder beim UZ-Pressefest dabei
  • Hart Backbord segelt - zum ersten Mal - zu seinem Auftrittsort, nach Helgoland.

    Dann war da noch...
        ... der Gruß an die weit verzweigte Familie.
        ... der Admiral und der Seehund.
        ... ein 8 Std. nichtssagender CD.
        ... der Eimer und der Karton
        ... die Tabakdose.

        ... eine Amphore
        ... die Imbißmucke.
        ... das deutsch-ukrainische Freundschafttrinken zwischen den Auftritten.
        ... das letzte Essen. 

 

1985


  • Hart Backbord bei der Folkinitiative Strackholt. Auch diese Auftritte werden die folgenden Jahre fortgesetzt.
  • Hart Backbord tritt auf dem bekannten Hamburger „Schinklelfest“ auf und beginnt eine eine jährliche Auftrittsreihe in der „Scheune“ in Wremen (Wurster Land).
 

Dann war da noch...
   ... die Fahrt nach Arhus in Dänemark zu Auftritten während der „Friedens-Uni“. Wir waren da, aber die Dänen nicht.
    ... die Abstimmung im Bus.
    ... das weltweit erste Zentauren-Ballett
    ... ein Ziegenstall
    ... noch eine merkwürdig organisierte Groß-WG
    ... 4 x die BMS - Mucke.
    ... die Vorgruppe Liederjahn in Salzgitter.
    ... in einer Stunde nichts erreicht

 

1986


  • Wieder ein guter TV-Auftritt in der NDR 3 Sendung „Talk up platt“ im Bremer Rathaus.
  • Im Herbst startet die zweite DDR- Tournee. Wieder Rostock und die Küstenregion. Auch hier werden TV-Aufnahmen gemacht.

    Dann war da noch...
       ... der Seemannschor Nürnberg zu Gast bei Hart Backbord in Bremen.
        ... ein kleiner grüner Kaktus.
        ... ein Hinterteil.
        ... die Dornkaat-Mucke.
        ... ein Kontrabaß, der mit dem Bassisten loszog.
        ... die besondere WG.
        ... das schiefe Bild.
        ... die Banane im Bus.
        ... die Einreise mit der LKW-Ente.
        ... der getretene Kontrabaß.
        ... alle in der Sauna.
        ... das Freundschaftstrinken auf der „Frieden“.
        ... die Sache mit den tausend Tunnels.
        ... drei nette Onkels.
        ... die Kapelle, die immer schon da war, und „Sloop John B“ spielte.
        ... „wir sind doch alle Deutsche“.
        ... der Tanzstasi.
        ... ein Mitternachtsmenue

1987


  • Hart Backbord trennt sich von der Auftrittskluft,den Fischerhemden.
  • Hart Backbord nimmt am Shantychortreffen in Cuxhaven teil, mit gewaltigem Erfolg. Nach 25 x „Hamburger Veermaster“ hörte das Publikum für sie völlig neue Töne und Lieder.
  • Im Sommer ist die Gruppe „Stormalong John“ aus Liverpool/GB zu Gast bei Hart Backbord in Bremen. Dies ist eine Wende im Stil und Repertoire für Hart Backbord.
  • Wieder ein TV- Auftritt, diesmal im ZDF in der Sendung „Start ins Glück“, Auftaktsendung zur Glücksspirale, als bremer Abordnung. Für ein Lied, Vollplayback, drei Tage nach Berlin. Das muß man mal gehabt haben.
  • Zum vierten und zum letzten Mal beim UZ – Pressefest in Duisburg.

    Dann war da noch...

     ... “RAUCHEN VERBOTEN !!!!
    ... das Rückspiel beim Seemannschor Nürnberg.
    ... einer im Fahrstuhl.
    ... der singende Busfahrer.
    ... Guten Morgen, Deutschland.
    ... die Stadt mit jede Menge Chörlein.
    ... der Bierkeller mit Bescherung und Schnee.
    ... der offene Österreicher.
    ... mal eine Autobahnraststätte.
    ... eine Hand wie ein feuchter Schwamm
    ... "Ruhe!"

 

1988


  • Am 10. Januar erstes Konzert von Hart Backbord in der Sendung  „Sonntakte Live“ vom NDR. Das erste mal überhaupt, daß ein Shanty- Chor eine zweistündige Sendung gestaltet, mit Jochen Wiegand und Willi Dahm, moderiert von Gerd Spiekermann und Rainer Brüggemann.
  • Erster Auftritt in der Fernsehsendung „Up n´Swutsch“ von Radio Bremen.
  • Letztes Konzert  von Hart Backbord beim Shantychortreffen in Cuxhaven, es ist nicht mehr zu ertragen.
  • Hart Backbord unterstützt die Seeleute bei ihrem Kampf gegen das Zweitregister - nimmt eine Solikassette auf - beteiligt sich an vielen Aktionen, wie in Hamburg auf der „Rickmer Rickmers“.
  • Hart Backbord ist wieder im Studio und produziert seine 3. LP, die 1989 mit den Titel „Blow ye´ Winds“ bei der TELDEC in Hamburg auf den Markt kommt.
  • Hart Backbord hat zur Zeit 32 aktive Mitglieder.

    Dann war da noch...
     ... die Staumucke.
    ... die Beule im Autodach.
    ... die letzte Anweisung
    ... die Sache mit den Zuckerzangen.
    ...Steptanz am Mikrophon

 

1989


  • Hart Backbord nimmt  als einzige deutsche Gruppe am „Merseyside Seasong Festival“ in Liverpool/GB teil. Ein nachhaltig eindrucksvolles Erlebnis.
  • Hart Backbord gewinnt „natürlich“ den Shantywettbewerb bei den Maritimen Festwochen in Bremerhaven, mit Live - Übertragung auf der Hansawelle.
  • Im Herbst startet die 3. und letzte DDR - Tournee. Sie endete am 5.November 1989, vier Tage später kam das Publikum nach.

    Dann war da noch...
    ... ein verlorener Schuh.
    ... die englischen Tanzfperde.
    ... die „Rückreise“ in die DDR.
    ... das abgegebene Kleinholz.
    ... eine Kiste Ginger Ale.
    ... die alternative Hafenrundfahrt in Warnemünde.
    ... Hoddels Blues und Pöppels Beifallsausbrüche.
    ... die Aktion Glastisch.
    ... 26 zu 0 gegen die Breitlinge in Rostock.
    ... der 4. November im Fernsehen live aus Berlin.
    ... die deutsch/deutsche Busrallye.
    ... die Busfahrt mit dem Kufsteinlied.
    ... die Absage unsererseits in der WDR 3 Sendung : „Zu Gast bei Heino und Marianne“.

1990


  • Die 4. LP wird produziert und erscheint wiederum bei der TELDEC mit dem Titel: „Lieder vor´m Mast“.
  • In Wilhelmshaven findet das Erste! Internationale Shantyfestival statt. Der Impuls sowie die inhaltliche Gestaltung kam von Hart Backbord. Viermal fand dieses  Festival mit steigender Resonanz in Wilhelmhaven statt. Dann war für die Finanzierung dieses maritimen Ereignis kein Geld mehr zu bekommen.
  • Der Bremer Shantychor Hart Backbord trennt sich vom „Bremer Shantychor“ in seinem Namen. Seitdem tritt die Gruppe unter „Hart Backbord“ - Seasongs auf.
  • Hart Backbord beim Shanty-Festival in Delftzijl – Holland und lernt Stan Hugill kennen. Er hatte viel Musik aus seiner aktiven Zeit auf den Klipperschiffen aufgeschrieben, auch machnes, was nach seiner Ansicht "unprintable" war. Hart Backbord hat viel von ihm gelernt.
  • Bei Radio Bremen macht die Gruppe im 2. Programm erstmals ein  90 minütiges Livekonzert.
  • In Berlin nimmt Hart Backbord  für Bremen am ZDF - Städteturnier teil, diesmal Livegesang.
  • Wieder für die Stadt Bremen unterwegs, diesmal nach Brüssel zur EU- Vertretung Bremens.

    Dann war da noch...
    ... die Neuwahl des Vorsitzenden - wer ist nicht da? - der wird´s.
    ... die Flucht vor dem Wiedervereinigungstrara.. und wir treten in Brüssel bei jener Feier der deutschen EU-Botschaft auf.
    ... das Schlawinchen.
    ... der letzte Versuch in Rostock.
    ... das doppelte DGB-Zelt in Hannover.
    ... die letzte Reise mit Pucks.


1991


  • Wieder in Hamburg bei „Sonntakte Live“.
  • Ende des Jahres ein zweites Rundfunkkonzert bei Radio Bremen - „Funkbrettl“, unter der Regie von Jo-Hanns Müller in der Bgremer Kunsthalle. Die Einnahmen gingen an die D.G.z.R.S. in Bremen.

    Dann war da noch...
    ... einmal in Ketzin.
    ...eine unbezahlt Kiste Bier


1992


  • Wieder mal TV: ZDF Sonntagskonzert aus Bremen
  • Der Chor schrumpft sich fit auf 18 Mann.

    Dann war da noch...
    ... die Wahl des neuen Spaßvorsitzenden.


1993


  • Zum 15 Jahrestag von Hart Backbord versucht sich die Gruppe am Folkrock.
  • Sensation! Bei Hart Backbord gehört eine Frau zur Stammcrew.
  • Hart Backbord sammelt neue Auftrittserfahrungen bei der Rummregatta in Flensburg.

    Dann war da noch...
    ... einer, der reiste ab
    ...Ronnies Blaskapelle
    ...die Flucht vor Kohl


1994


  • Die 5.LP liegt vor.Beim Arminiaverlag mit dem Titel „Seasongs“ erschienen.
  • In der Gruppe entwickelt sich eine kleine Folkband.
  • Wieder ZDF Sonntagskonzert auf den Bremer Marktplatz mit Vorstellung der neuen CD.
  • Hart Backbord beim Shantyfestival in Rotterdam.

    Dann war da noch...
     ... Toddy´s schnelles Händchen
    ... der Mörder
    ... das weiche Brötchen und die weiche Stimme.
    ... der bedauernswerte Mann am Bahnsteig.
    ... keine Sicherheit,daß es ein „Roter“ wird.
    ... die Intercitymucke.


1995


  • Erstes Kneipenshantyfestival in Deutschland in Bremen - Vegesack. Von Hart Backbord erdacht, mit vorbereitet und organisiert. Dieses erste sehr erfolgreiche kleine Festival führte 1999 zur Entwicklung des "Festival Maritim", war sozusagen die Geburtsstunde.
  • Zum 4. mal „Sonntakte“ in Hamburg.
  • Keine Bier- und Pommesfestmucken mehr. Auf Grund schlechter Erfahrungen mit Bühne, Technik und Veranstaltern, wird Hart Backbord möglichst nicht mehr auf diesen“Volks“- und Bierfesten auftreten.

    Dann war da noch...
    ... ein Kleinbus voller voller Briten.
    ... ein Interregio-Bistrowagen ohne Bier.
    ... eine alleinreisende Concertina.


1996


  • Teilnahme am hervorragenden „Internatioal Festival of the Sea“ in Bristol. Es werden neue Auftrittsorte aufgetan. Kulturkneipen,Clubs, etc.

    Dann war da noch...
    ... the Flowers of Scottland.
    ... kein Bus.


1997


  • Hart Backbord macht die ersten Kleingruppenauftritte - 6 bis 7 Mann - im Schifffahrstsmuseum Brake - mit Erfolg.
  • Ein Höhepunkt ist der 10tägige Segeltörn mit der SY “Esprit“ auf der Nordsee - via Bremerhaven, Amsterdam, Yarmouth, Helgoland, Bremen - und nicht einen Ton gesungen.
  • Zum ersten Mal nach 20 Jahren ist die Gruppe am 13.12.97. pünktlich bei der Abfahrt zu einem auswärtigen Auftritt.

    Dann war da noch...
    ... das Grauen.
    ... die fahrende Bohrinsel. (oder auch “Seit wann hat denn ne Bohrinsel ne Bugwelle?”)
    ...die Frage nach einem Preis für einen Schlepper
    ...Last Order - und Hart Backbord schon weg
    ...die preiswerte Anreise für Toddy


1998


  • Zu Beginn des Jahres das 5. „Sonntakte“ Konzert in Hamburg.
  • Das 20 jährige Bestehen wird im „Modernes“ gefeiert. Eine neue, die 6. , CD ist geplant.
  • Im Sommer fährt Hart Backbord zum ersten Mal zu einem Festival nach Ilawa/Polen, mit großem Erfolg. 

    Dann war da noch...
    ...Der Kleine mit dem offenen Hemd


1999


  • Im September findet das erste Festival Musik Maritim in Bremen – Vegesack statt, organisiert von der City-Marketing und Beratung durch Hart Backbord, anknüpfend an das Festival 1995 in Vegesack.
  • Ende September startet eine kleine „Rio Reiser memorien“
  • Konzerttournee mit der Gruppe „Flut“, Hart Backbord ist mit einem
  • Kurzprogramm dabei.
  • Die Gruppe unternimmt den 2. Segeltörn mit der SY“Esprit“.

    Dann war da noch...
    ... der stündliche Anschiß für jeden.


2000


  • Hart Backbord zum 2. Mal mit Erfolg beim Festival in Ilawa/Polen.
  • Die Gruppe tritt im offiziellen Bühnenprogramm der „EXPO 2000“ auf, auch im Rahmen des 3. Oktober, auch für Bremen ist Hart Backbord auf der EXPO unterwegs.
  • Ende des Jahres nimmt die Gruppe die 6. CD - „53° 6´36“ Nord  8° 48´35“ Ost“- die Positionsdaten unseres Probenraum im Kulturzentrum Schlachthof  -  und stellt sie während einer Matinee im Bremer Überseemuseum der Öffentlichkeit vor.
  • Während des 2.Festival Musik Maritim in Bremen-Vegesack lernen sich der „Odenwälder Shantychor“ und Hart Backbord endlich persönlich kennen – der Beginn einer tollen Freundschaft!

    Dann war da noch...
     ... das Hart Backbrot


2001


  • Erstes Saasemer Shantyfestival
  • Hart Backbord in Kourou

    Dann war da noch...
    ... Wolfgangs siebzehner Schlüssel
    ... erst zwei Stunden vor dem Auftritt Zähneputzen
    .... die sache mit der Druckbetankung
    ... der Kokosnußknacker
    ... einer, der hat´s nicht geglaubt
    ... das umgeräumte Restaurant


2002


  • Hart Backbord ist zum zweiten Mal beim Merseyside Shantyfestival in liverpool dabei und beeindruckt die einschlägige europäische Szene mit seinem neuen Konzept. Besonders in Erinnerung bleibt ein sehr erfolgreiches Konzert im Theater von Liverpool – immerhin im „Mutterland“ aller maritimen Folklore!
  • Wieder in Weinheim beim 2. „Saasener Shantyfestival“ dabei.

    Dann war da noch...
    ...ups


2003


  • Im März fährt die Gruppe nach Arbon in die Schweiz zu einem Shanty-Festival.
  • Hart Backbord wird 25 Jahre alt und fühlt sich so jung wie selten zuvor. Die Veränderungen mit neuer Band, viel neuem Repertoire und neuem Gesangskonzept (Mädels im Chor!!) haben sich stabilisiert und außerordentlich bewährt. Zum Geburtstag wird es eine „Best of Hart Backbord“ – CD geben mit einem Überblick über Highlights seiner Veröffentlichungen. Darauf auch endlich eine Wiederveröffentlichung der ebenso vergriffenen wie legendären ersten LP „Haul away“ sowie die schönsten Liveaufnahmen aus Konzerten 1993 als Bonustracks.
  • Im Winter wird eine CD mit dem aktuellen Material geplant. Außerdem plant die Gruppe eine weitere künstlerische Entwicklung mit dem maritimen Musical „Teufel, hast Du Wind?“ nach Rio Reiser.
 

Dann war da noch...
... das Usambaraveilchen
... Baden-Baden, Baden-Baden


2004


  • Hart Backbord arbeitet an weiteren Titeln für eine weitere CD.
  • Zum dritten Gastspiel des Odenwälder Shantychores in Bremen im Kulturzentrum Schlachthof hat Hart Backbord wieder eine wunderbare Himmelfahrtstour organisiert, mit dem Zug, zu Fuß und mit dem Schiff „Friedrich“ über Bremen-Nord zum Anleger an der „Schlachte“.
 

Dann war da noch...
… das schwimmende Bügeleisen


2005


  • Hart Backbord auf großer Segeltour: 14 Tage um die Kanarischen Inseln, natürlich wieder mit der „Esprit“. Mit Delphinen schwimmen inclusive. Gran Canaria, Palma und Gomera waren die Ziele dieser Tour.
  • Ab Oktober ist Hart Backbord einmal im Jahr Gast beim Hamburger Hafenkonzert  in dem Lokal mit der Schiffsbegrüßungsanlage in Schulau an der Elbe -  bis 2011.
 

Dann war da noch...

…  die Absage an das Hamburger Hafenkonzert. Wir stehen 5 Std. im Stau!!
…  mein Freund, der Baum
… die Straßenbar „Sputnik“ und Kaffee-Brandy
… der Lebensretter an falschen Ende
… singen verboten

 


2006


  • Pünktlich zum  8. „Festival Maritim“ in Bremen-Vegesack  erscheint die 8. CD „Übers Meer“ . Die CD-Releaseparty fand im überfüllten roten Saal des Hafenmuseum in Bremen statt.
  • Hart Backbord wird musikalischer Partner des Hafenmuseums.
  • Hartmut Emig geht in Rente. Beim Programm "End of duty" ist Hart Backbord neben vielen anderen Künstlern selbstverständlich dabei.
  • Wir spielen in der Kreuzkirche in Berlin beim 2. internationalen Shantyfestival
  • wir versüßen die Abfahrt der "MS Delphin" in Kiel mit einem Konzert.
 

Dann war da noch...



2007


  • Mal wieder für den Bremer Senat aktiv. Auftritt in der oberen Rathaushalle zur EU Außenministerkonferenz.
  • Der OSC wieder zu einem weiteren Konzert –„Eiland“- in Bremen.
  • Unser Chorleiter Hartmut  Emig teilt dem Chor mit, das er Ende 2011 als Chorleiter aufhören wird.
 

Dann war da noch...

… 


2008


  • Der OSC lädt Hart Backbord zu einem verlängerten Wochenende nach Weinheim ein. Hart Hackbord gibt ein Konzert in Obermumbach oder so... (heissen die Dörfer da nicht alle gleich?).
  • Ansonsten viel Spaß bei Wanderungen und Fahrten in der Region  -
  • Besonders bei „Jöste Andres“,  einer urigen Waldkneipe mit viel Musik.
 

Dann war da noch...


2009


  • Ein Gründungsmitglied kehrt zurück: Guntram mit seinem Banjo ist wieder dabei.
  • Der Chor sucht nach Alternativen für die Chorleitung nach 2011.
 

Dann war da noch...

 


2010


  •  Tag der Deutschen Einheit in Bremen. Auch Hart Backbord ist im Programm.
 

Dann war da noch...
... ich hab mit Nena geredet

 


2011


 

  • Für das Festival Maritim fehlt uns ein Bassist – Andreas ist in Urlaub - Guntram bringt den Musiker Franz Powalla ins Gespräch, nach 2 -3 Proben ist er unser Bassist für das Festival Maritim. In weiteren Gesprächen entwickelt sich die Vorstellung, daß Franz ab 2012 die Chorleitung übernimmt.
 

Dann war da noch...


2012


  • Ende Januar verabschieden wir Hartmut als Chorleiter. Nach 34 Jahren!! war es für uns alle ein bewegender Moment, tausend Dinge gemeinsames Erleben – siehe die Chronik- ziehen an uns vorbei. Aber Hart Backbord hält weiterhin engen Kontakt zu Hartmut. 
  • Mit Franz und Guntram als Unterstützung steigen wir intensiv in die Probenarbeit. Nach 3 Wochen  hatten wir schon den ersten Kurzauftritt.
  • Zum Festival Maritim hatten wir bereits ein abwechslungsvolles Programm. Im Dezember war dann ein Chorwochenende angesetzt, an dessen Ende war Hart Backbord wieder fit für komplette Konzerte.
  • Das Chorwochenende ist seitdem jedes Jahr „Pflichtprogramm“.
 

Dann war da noch...

... der Kniefall
... die Übergabe des blauen Buches


2013


  •  „Goldencity“, die temporäre Hafenkneipe im bremer Europahafen wird ein jährlicher Auftrittsort.
  •  In diesem Jahr gehen ein paar langjährige  Wegbegleiter den Chor, neue Sänger kommen dazu und werden intensiv in den Chor „eingearbeitet“.
 

Dann war da noch...


2014


  • Hart Backbord macht eine Fotosession am Hafenmuseum, hier entstehen von allen Musikern und Sängern tolle Fotos
 

Dann war da noch...

 


2015


  •  Neue Auftrittsorte werden „entdeckt“ Bio-Biss im alten Fundamt in Bremen,  das KUlturBIstro in Cuxhaven und das Musiklokal „Hotel Metropol“ in Bremerhaven, mit leicht rötlichem Licht –im Umfeld.
 

dann war da noch...

... was machen die Frauen da im Fenster?


2016


 

  • Anfang des Jahres kommt ein alter Hart Backborder und Freund wieder zur Gruppe: Jochen (Quetschi) mit seinem Akkordeon und der Conzertina. Damit ist in der Instrumtalisierung und Gesang eine weitere Lücke geschlossen. Die intensive Probenarbeit führt auch dazu, das Hart Backbord  inzwischen 10 Solisten hat. Hart  Backbord plant eine neue CD. Wir entscheiden uns wieder für das Studio Nord in Bremen-Oberneuland, wo bereits 3 CD – Produktionen von uns entstanden sind.
  • Im Mai wurde Hart Backbord zu einem kleinen Festival nach Putten in den Niederlanden eingeladen – als Beispiel, was und wie man etwas aus echten Shanties machen kann.
 

Dann war da noch...
... das Mikro ist nicht da
... der erste Teil des Chorwochenendes geht für den Aufbau der Anlage drauf


2017


  • Anfang Februar geht es wieder ins Chorwochenende für den letzten „Schliff“.
  • Eine Woche später geht es dann ins Studio. Die neue CD – „Salty Dogs“ ist fertig. Die CD wird gesponsert durch das Bistro "Hafenbrise" und "Müller-Licht.
  • Hart Backbord lässt sich durch die Gruppe "Cutin" professionell im Studio filmen und veröffentlicht vier Titel, die während der CD-Aufnahmen gefilmt wurden.
 

dann war da noch...
... die Lichtgestalt
... der Vorsänger ist scheiße
... Buten und Binnen mit Sportblitz
... ein Video - nur für uns!
... ein Schaluck Wasser


2018


  • Hart Backbord wird von der Bremer Shakespeare-Company angesprochen, ob der Chor bei der Stinksatzung am Rosenmontag den Elferrat machen kann. Wir wagen uns mit einigen Mitgliedern auf die Theaterbühne - mit mächtigem Erfolg
  • Hart Backbord wird 40 Jahre alt und feiert seinen Geburtstag in den Weserterrassen mit alten und neuen Fans, Freunden und musikalischen Begleitern
  • Hart Backbord wird vom Senat der Freien und Hansestadt Bremen zu einem Senatsempfang eingeladen und die Arbeit des Chores gewürdigt
    • Viele Gäste wollen die Hart Backbord - Geburtstagssause sehen. 170 bekommen nur Einlass, einige können nicht mehr in den Saal der Weserterrassen. Hart Backbord feiert gemeinsam mit dem Publikum einen grandiosen und denkwürdigen Abend aus Anlass des 40. Geburtstages
 

dann war da noch...
... einer, der partout den Ton nicht treffen kann.
...einer zuviel auf der Bühne und zwei zu wenig.
... Bremen!!!! - Ahoi!!!
... Peter und die Leiter
... irgendwas war im Bier
... ein Schlosser, der unerwartet in Urlaub musste
... die Sozialisation eines Chorkindes
... in Göttingen warten wir nie
... kann eigentlich eine CD mit Shantys durch einen Wasserschaden kaputt gehen?

2019 bis heute


  • Das wird demnächst nachgeholt - hier fehlen noch wichtige Infos